
"Erkenne die Lage, bevor es andere tun."
„If you can't read the scoreboard, you don't know the score. If you don't know the score, you can't tell the winners from the losers."
— Warren Buffett
Ohne zeitnahe, verlässliche Zahlen steuern Sie im Blindflug. Transparenz ist die Anzeigetafel Ihres Unternehmens – erst sie macht sichtbar, ob Sie gewinnen.
Transparenz ist das Fundament jeder Steuerung. Wer erst sechs Wochen nach Monatsende weiß, wie es steht, entscheidet über die Vergangenheit statt über die Zukunft. Klare, zeitnahe Zahlen sind die Voraussetzung dafür, dass alle weiteren Felder überhaupt greifen – und das Erste, worauf Bank und Käufer schauen.
Fokus auf Buchhaltungsprozesse, den finanziellen Status Quo und eine effiziente Informationsversorgung für bessere Entscheidungen. Wo stehe ich? Wie lange reicht mein Cash, wie hoch sind meine Außenstände, und wie stelle ich sicher, dass alle Kunden ihre Rechnungen zahlen?
Der Steuerberater übersendet zum Stichtag der Umsatzsteuervoranmeldung die BWA. Es gibt darüber hinaus keine Übersicht über die betriebswirtschaftlichen Zahlen.
Die betriebswirtschaftlichen Auswertungen liegen vor und werden angesehen - die Kontierung weist mehr KfZ-Konten als Erlöskonten aus. Offene Posten und Zahlungsverpflichtungen sind nicht bekannt.
Die Monatsabschlüsse werden meist im Laufe des Folgemonats abgeschlossen und die Kontierung wird aktiv mit dem Steuerberater abgestimmt. Ein strukturiertes Mahnwesen existiert nicht.
Die Monatsabschlüsse werden bis zu einer selbst gesetzten Deadline aufgestellt. Offene Posten und Zahlungen werden systematisch überwacht, Forderungsausfälle sind die Ausnahme.
Alle Finanzinformationen liegen bis zum 10. des Folgemonats in einer standardisierten und strukturierten Form vor. Abweichungen vom Vorjahr / gegenüber dem Plan werden analysiert und aktiv gesteuert.
Es besteht volle Transparenz über alle Zahlen. Die Monatsabschlüsse folgen einer festen Routine, die Qualität des Monatsabschlusses entspricht nahezu einem Jahresabschluss. Bei Veränderungen werden die Prozesse schnell modifiziert.
Ein Handwerksbetrieb mit 6 Mio. € Umsatz schließt dank Closing-Checkliste jeden Monat bis zum 8. ab – die Geschäftsführung steuert Angebote und Einstellungen auf Basis aktueller Zahlen statt aus dem Bauch.