
"Was du nicht berichten kannst, kannst du nicht verkaufen."
„What gets measured gets managed."
— Peter F. Drucker
Was Sie nicht berichten können, können Sie weder steuern noch verkaufen. Standardisiertes Reporting macht Ihre Leistung für Bank und Käufer sichtbar.
Wenn die Bank fragt und Sie die BWA schicken, ist das keine Antwort – das ist Vergangenheit. Wer keine bankfähigen Unterlagen hat, verhandelt aus der Schwäche. Standardisiertes, proaktives Reporting schafft Vertrauen – und für Vertrauen zahlen Käufer mehr und Banken finanzieren lieber.
Reporting und Informationsversorgung für Kapitalgeber, Gesellschafter, Führungskräfte und Mitarbeiter — standardisiert, adressatengerecht und rechtzeitig.
Es gibt keine betriebswirtschaftlichen Berichte. Angeforderte Informationen werden auf Nachfrage mühsam zusammengestellt.
Die betriebswirtschaftlichen Auswertungen des Steuerberaters liegen vor und werden abgelegt, jedoch ohne feste Struktur. Fragt ein Kapitalgeber aktiv danach, werden sie ihm zur Verfügung gestellt.
Das Unternehmen verfügt über einen betriebswirtschaftlichen Standardbericht, der die Unternehmensentwicklung abbildet und quartalsweise den verschiedenen Kapitalgebern zur Verfügung gestellt wird.
Es existiert eine feste Reportingroutine mit spezifischen Inhalten, abhängig von Adressaten und Fristen. Jeder Bericht verfügt über Soll-Ist- und Vorjahresvergleiche inklusive Kommentierung der Abweichungen.
Alle relevanten Informationen liegen in Echtzeit vor und können dem jeweiligen Adressaten auf Anfrage in kürzester Zeit in der erforderlichen Qualität und Quantität zur Verfügung gestellt werden.
Alle relevanten Informationen liegen in Echtzeit vor, die Adressaten haben jederzeit Zugriff auf aktuelle Berichte über ein zentrales Portal. Das Reporting gilt als Benchmark im Austausch mit Kapitalgebern und Partnern.
Ein Familienunternehmen versendet monatlich einen 2-seitigen Standardbericht an seine Banken – beim nächsten Finanzierungsantrag steht die Zusage in zwei Wochen, weil alle Unterlagen vorliegen.